Der Saunaofen:


Für den Saunaofen gibt es zwei Einbauprinzipien:


   Prinzip eines offenen Saunaofens                                                    Prinzip eines Hinterwandofens

Die Hinterbankvariante ist platzsparend, lässt aber keinen Aufguss zu. Ein offener Saunaofen wird mit speziellen Saunasteinen bestückt und man kann einen Aufguss machen. In den meisten Fällen wird ein Saunaofen elektrisch betrieben. Hierbei kommt es nicht nur auf die Leistung an, sondern auch auf die Betriebssicherheit. So sollten grundsätzlich nur Öfen mit VDE-Prüfsiegel eingebaut werden. In der Regel wird für einen Saunaofen ein leistungsstarker Drehstromanschluss benötigt.

Die Leistungsstärke des Saunaofens sollte von einem Fachmann beurteilt werden. Wird ein zu starker Ofen verbaut, wird die Saunakabine unerträglich heiß. Wird er zu schwach bemessen, erreicht die Sauna niemals ihre anzusterbene Temperatur. Darüber hinaus wird, bedingt durch den Wärmeverlust wärend der Aufheizphase, der Energieverbrauch insgesamt größer, auch weil der Ofen ständig heizt und nicht abschaltet.

Die folgende Tabelle soll einen ungefähren Überblick über die richtige Dimensionierung eines Saunaofens geben.


Bio-Sauna Öfen

Vielleicht ein Trend der Zukunft. Die Bio-Sauna ist eine perfekte Art für hitzeempfindliche Menschen. Die Sauna ist kreislaufschonend, denn sie erhitzt sich nur auf 50° bis 60° Grad, bei einer Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60%. Mit diesem Saunaofen lassen sich mehrere Varianten einer Sauna realisieren.

Ob eine traditionelle Sauna, Dampfsauna, Kräutersauna, oder Duftsauna, der Ofen steht für diese Zwecke immer einsatzbereit. Mit dem passenden Steuergerät kann eine Feuchtigkeit von 30 bis 70% eingestellt werden.



Und wie sieht es mit dem Stromverbrauch aus?

Erhältlich für den privaten Saunabedarf sind Öfen von 4,5 KW bis 9 KW Leistung. Ein großer Unterschied. Orientieren wir uns mal im mittleren Bereich und gehen von 7,5 KW Anschlußleistung aus. Das hört sich nicht gerade wenig an. Natürlich kommt noch die Dauer des Betriebes dazu.

Ein guter Ofen hat eine Aufheizphase von 30 Minuten. Hat die Saunakabine die gewünschte Temperatur erreicht, schaltet er automatisch ab. Ein Saunagang dauert in der Regel ca. 15 Minuten. Bei 2 Saunagängen dauert der ununterbrochene Betrieb ungefähr 60-90 Minuten. Die Stromkosten lassen sich dann leicht errechnen.

Der Besuch in einer öffentlichen Sauna ist im Vergleich deutlich teurer. So werden für 3 Stunden Saunaaufenthalt gut und gerne 10 Euro und mehr fällig.

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